Der personzentrierte Ansatz nach Carl R. Rogers

Die personen- oder klientenzentrierte Psychotherapie ist neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der drei verbreitetesten Therapieformen. Der Klient als gleichberechtigter Partner des Psychologen bildet den Mittelpunkt der Therapie. Ziel ist es das Erleben und Verhalten des Klienten, mittels Gesprächen, zu verändern. Entwickelt wurde die klientenzentrierte Psychotherapie in den 40ziger Jahren des vorherigen Jahrhunderts durch Carl Rogers.

Biographischer Überblick: Carl R. Rogers:

  • Carl Ransom Rogers wurde am 8. Januar 1902 in Oak Park,Illinois (USA) geboren
  • Zuerst studierte er auf dem College in Wisconsin Landwirtschaft, dann ab 1922 Theologie
  • Ab 1924 – 1931 studierte er Psychologie New York
  • Er arbeitete als klinischer Psychologe am „Child Study Department of the Society for the Prevention of Cruelty to Children” in Rochester. Die zwölf  Jahre, die er dort arbeitete, waren durch praktische psychologische Arbeit mit unterprivilegierten Kindern und Jugendlichen ausgefüllt.
  • 1939 veröffentlichte Rogers sein erstes Buch „The Clinical Treatment of the Problem Child“, indem er aber noch keinen eigenen theoretischen Ansatz entwickelt hat, sondern noch behavioristisch und teilweise auch durch die Psychoanalyse (Freud-Schüler Otto Rank) geprägt ist.
  • Ab 1940 Professor an der Universität von Ohio
  • Am 11. Dezember 1940 hielt Rogers an der Universität Minnesota einen Vortrag über seinen eigenen Ansatz, nach dem ihm bewusst geworden ist, wie weit er sich mit seiner Theorie und Praxis schon von den vorherrschenden psychiatrischen und psychotherapeutischen Auffassungen entfernt hat.
  • In seinem 1942 erschienenem Buch „Counseling and Psychotherapy“ beschrieb er zum ersten Mal die Methode der „nicht-direktiven“ Therapie ausführlich.
  • Von 1946-47 Präsident der American Psychological Association
  • Sein erstes Buch über die klientenzentrierte Psychotherapie erschien 1951
  • Ab 1957 leitetete Rogers in Wisconsin ein Forschungsprojekt mit schizophrenen Patienten, das seinen Ansatz wissenschaftlich bestätigte
  • 1961 erschien sein Buch „On Becoming a Person“
  • In den 50zigern und 60zigern wird Rogers Theorie in Europa u.a durch Reinhard Tausch bekannt gemacht und weiterentwickelt
  • Nach einer langen akademischen Laufbahn (Professor an den Universitäten Ohio State, Chicago und Wisconsin) zog Rogers 1964 nach La Jolla, einem Vorort von San Diego in Kalifornien
  • 1968 Gründung des „Center for Studies of the Person“
  • In seinen Büchern und Aufsätzen übertrug Rogers die personzentrierten Prinzipien auf andere Gebiete wie Pädagogik und Erwachsenenbildung, Partnerschaft und Familie,Großgruppen und interkulturelle Workshops, besonders solche zur Konfliktlösung und Friedensarbeit
  • Ab den 70ziger Jahren auch politische Arbeit in Irland, Südafrika, Ostmitteleuropa, Russland und Georgien
  • 1977 erschien sein Buch „On Personal Power – Inner Strenght and its Revolutionary Impact“ (deutscher Titel: Die Kraft des Guten)
  • Rogers starb, soeben für den Friedensnobelpreis nominiert, 1987 in La Jolla

Das humanistische Menschenbild:

Dem theoretischen Ansatz von Rogers liegt ein humanistisches Menschenbild zugrunde. Anders wie in der Psychoanalyse und den behavioristischen Theorien, wo unbewusste Triebe bzw. Reiz-Reaktions-Verhalten den Menschen bestimmen, geht die humanistische Psychologie von der Selbststeuerung des Individuums aus.

Der Mensch wird als ganzheitliches Wesen (Kognition, Emotion und Motivation) betrachtet, dessen Ziel die Selbstverwirklichung ist. Es wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch dazu in der Lage ist seine Fähigkeiten bestmöglichst einzusetzen, um all seine Bedürfnisse zu befriedigen. Maslow entwickelte 1981 das Model der menschlichen Bedürfnisse:

  • Physiologische Bedürfnisse: Hunger, Durst, sexuelle Bedürfnisse, Bedürfnis nach körperlichem Wohlbefinden, nach Entspannung, sinnlichen Erfahrungen, etc.
  • Bedürfnisse nach Sicherheit: Bedürfnis nach Schutz vor Bedrohung, vor Krankheit und Schmerz, Bedürfnis nach Wohnung, nach Absicherung im Alter und gegen Arbeitslosigkeit etc.
  • Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Liebe: Bedürfnis nach Kontakt, nach Freundschaft, nach Aufnahme durch seinesgleichen etc.
  • Bedürfnisse nach Wertschätzung: Bedürfnis nach Wertschätzung und Anerkennung durch andere, Bedürfnis nach Selbstschätzung
  • Selbstverwirklichungsbedürfnisse: Bedürfnis nach Entfaltung der Persönlichkeit, nach Individualität, nach „höheren“ Werten und Idealen

Die Humanisten gehen davon aus, dass jedes Verhalten sinn – und zielorientiert ist. Destruktives Verhalten entsteht dadurch, wenn die Selbstverwirklichungstendenz durch äußere Einwirkungen gestört wird.

Konstruktivismus:

Eine weitere psychologische Richtung, durch die Rogers beeinflusst wurde, ist der Konstruktivismus. Die Konstruktivisten gehen davon aus, dass es keine absolute Wirklichkeit in der Welt gibt. Jeder Mensch nimmt seine Umwelt und seine Mitmenschen anders wahr. Das Selbst des Menschen wird demnach geformt, wie er seine Umwelt wahrnimmt. Sinneswahrnehmungen sind keine Abbilder einer absoluten Wirklichkeit, sondern individuelle subjektive Konstruktionen.

Dieses Ansichtsweise hat als Konsequenz, dass alle Wahrnehmungen von anderen akzeptiert werden, sind sie noch so abwegig von unserer Wahrnehmung. Nicht mehr die Umwelt bedingt das Verhalten des Menschen, sondern der Mensch ist ganz alleine für sich verantwortlich.

Rogers gilt als Anhänger des radikalen Konstruktivismus, der davon ausgeht, dass nur der Mensch allein sich subjektive Bilder von seiner Umwelt macht.

Es gibt noch den sozialen Konstruktivismus, der geht davon aus, dass der Mensch erst in Kontakt mit anderen Menschen kommen muss und erst in einer solchen sozialen Situation sich Abbilder machen kann. Das Selbstbild jedes einzelnen Menschen ist entstanden durch seine subjektiven Wahrnehmungen der Umwelt und seine damit verbundenen Erfahrungen.

Der personzentrierte Ansatz nach Carl Rogers:

Rogers geht davon aus, dass der Mensch ein natürliches Bedürfnis zur Weiterentwicklung und zur Entfaltung seiner Fähigkeiten hat. Er spricht von der Aktualisierungstendenz, die das Verhalten des Menschen konstruktiv steuert. Ist das Verhalten eines Menschen destruktiv oder kann er seine Fähigkeiten nicht voll entfalten, so sind es meist die Umgebungsbedingungen, die die Aktualisierungstendenz behindern.

Im Laufe seiner Entwicklung macht der Mensch Erfahrungen. Jede subjektive Wahrnehmung, ob bewusst oder unbewusst, trägt zu den Erfahrungen des Individuums bei. Bei einer bewussten Erfahrung spricht man von Symbolisierung, weil ein bestimmtes „Symbol“ für ein Gefühl, für eine Empfindung steht. Doch gibt es auch sehr viele unbewusste Erfahrungen, die nicht zu einer bestimmten Person oder Gegenstand zugeordnet werden können. Genauso wie die Aktualisierungstendenz den Menschen sein ganzes Leben lang inne wohnt, so sammelt er ständig neue Erfahrungen.

Das Selbstkonzept ist das Bild, das jeder Mensch von sich selber hat. Es entsteht durch die Erfahrungen, die jeder Mensch mit sich selber und mit der Interaktion seiner Umwelt macht. Das Selbst ist  nichts Festes, sondern ein Prozess: Es ändert sich mehr oder weniger stark durch die Erfahrungen, die der Mensch macht.

Das heißt, die Persönlichkeit eines Menschen ist nie gleich. Einstellungen, Bedürfnisse, Interessen, Gefühle etc. ändern sich im Laufe des Lebens. Die Veränderung  ist abhängig von Lebensalter – und Situation, und von den Erfahrungen mit unserer sozialen Umwelt. Die Aktualisierungstendenz trägt auch ihren Teil zur Entwicklung des Selbst bei. Stimmt das Selbst einer Person mit dessen Erleben überein, d.h. werden die gesammelten Erfahrungen zugelassen und ins Selbst integriert, so spricht man von Kongruenz. Das Individuum ist sich seiner Gefühle und Bedürfnisse bewusst und lebt diese aus. Von Inkongruenz spricht Rogers, wenn das Selbst und die Erfahrungen nicht miteinander übereinstimmen, wenn Gefühle und Gedanken nicht zugelassen werden. Subjektiv erlebt die Person, dass mit ihr etwas Anderes vorgeht, als sie will. Die Person will ein Selbst aktualisieren, das mit der Erfahrung nicht übereinstimmt, weshalb diese abgewehrt werden.

Eine zweiter Aspekt in Rogers Theorie ist die Beziehungsangewiesenheit des Menschen. Das bedeutet, dass sich der Mensch nur in entsprechenden Beziehungen konstruktiv entwickeln und Fehlentwicklungen korrigieren kann. Rogers spricht bei den wechselseitigen Anerkennung als Person von „personaler Begegnung“, was ein wichtiger Bestandteil des später erläuterten Therapeutenverhaltens ist. Doch nicht nur in der Therapie, auch in anderen Lebensbereichen ist diese Beziehung zwischen zwei oder mehreren Menschen von größter Bedeutung für das menschliche Zusammenleben. In „Die Kraft des Guten“ beschreibt Rogers, dass der personzentrierte Ansatz in Eltern-Kind-Beziehungen, in ehelichen Beziehungen, in Lehrer-Schüler-Beziehungen, in der öffentlichen Verwaltung und in der Politik Anwendung findet. Ab den 70ziger Jahren leitete Rogers selber sogenannte „Encountergruppen“, in denen Menschen den Umgang miteinander auf der Grundlage des personzentrierten Ansatzes lernten. Es wird auch aufgezeigt, dass die sogenannten Therapeutenmerkmale in der Therapie ebenso in jeder anderen Beziehung zwischen Menschen, Bestand haben und angewendet werden sollen.

Die therapeutischen Grundhaltungen:

Betrachtet man Rogers theoretische Ansätze, so bedeutet die Therapeut – Klient – Beziehung in erster Linie „Hilfe zur Selbsthilfe“. Der Therapeut vertraut auf die natürlichen Entwicklungsprozesse des Klienten. Wichtig für den Therapeuten ist es, mit dem Klienten selber nach Lösungen zu suchen und keine Musterlösungen vorzuschlagen. Des Weiteren steht nicht das eigentliche Problem im Mittelpunkt des Gespräches, sondern der Klient und dessen Gefühle und Erleben. Rogers unterscheidet drei wichtige Therapeutenmerkmale:

  1. Kongruenz/Echtheit: Dies bedeutet, dass der Therapeut selber kongruent und echt sich selber und dem Klienten gegenüber ist. Er soll seine Gefühle diesem gegenüber zeigen, ohne Wertungen abzugeben oder zu beurteilen. Er soll sich nicht hinter der Therapeutenrolle verstecken und den Klienten von oben herab betrachten. Nicht der Therapeut zeigt dem Klienten den richtigen Weg, sondern beide sind gleichberechtigt und suchen zusammen nach Lösungen. Rogers spricht von Transparenz, wenn er sagt, dass das Erleben des Therapeuten mit seiner Kommunikation mit dem Klienten übereinstimmen soll. Durch dieses Verhalten des Therapeuten erfährt der Klient Vertrauen und ist mehr bereit seine Gefühle zu äußern.
  2. bedingungsfreie Wertschätzung: Dies bedeutet, dass der Therapeut keinerlei Wertungen und Urteile über den Klienten und dessen Verhalten abgeben soll. Er soll den Klienten mit all seinen Fehlern und ohne Bedingungen wertschätzen. Rogers spricht auch von bedingungsfreier positiver Zuwendung. Dies meint aber nicht, dass der Therapeut alles gutheißen soll, was der Klient tut oder sagt. Diese Einstellung lässt sich mit jener von Eltern zu ihrem Kind vergleichen. Eltern lieben ihr Kind, auch wenn sie nicht mit jedem Verhalten einverstanden sind. Gerade in der Erziehung wird auch deutlich, welchen Schaden eine an Bedingungen gebundene Wertschätzung anrichten kann, wenn Eltern ihre Wertschätzung des Kindes von dessen Leistungen oder Wohlverhalten abhängig machen.
  3. Empathie: Bei der Empathie geht es um die Einfühlung in die Erlebniswelt des Klienten. Der Therapeut versucht sich voll und ganz auf die Gefühle des Klienten einzulassen und diesen zu verstehen. Rogers spricht von innerem Bezugssystem des Klienten und meint damit dessen Gefühle, Gedanken und Erleben. Empathie ist wohl das schwerste der drei Merkmale, weil man weder oberflächlich Verstehen andeuten, noch interpretieren und urteilen soll. Es geht einfach nur darum, die Gefühle versuchen nachzuvollziehen, die der Klient hat. Eine Voraussetzung für Empathie ist das aktive Zuhören, d. h eine konzentrierte Aufmerksamkeit, auf das wirklich Gemeinte und nicht nur das Gesagte. Der Therapeut soll verstehen, was der Klient meint, soll aber nicht urteilen, interpretieren oder Rückschlüsse auf ein Verhalten ziehen. Merkt der Klient, dass er verstanden wird, so wird er sich auch mehr und mehr öffnen.

Diese drei Merkmale sind gleichsam bedeutend für die klientenzentrierte Therapie, können aber auch im alltäglichen Miteinander angewandt, beziehungs – und entwicklungsfördernd sein.

Therapieprozess:

Das eigentliche Ziel der Therapie ist es, eine Änderung im Verhalten und Erleben des Klienten herbeizuführen. Am Anfang geht es darum, denn Klienten zur Selbstexploration zu bringen d.h. der Klient soll sich selber über seine Gefühle im Klaren sein und darüber sprechen. Hier ist wiederum die gegenwärtige Situation entscheidend und nicht Vergangenes. Personzentrierte Psychotherapie ist wie schon erwähnt auf die Person bezogen und nicht auf das Problem. Die gemeinsame Begegnung und das Gespräch sollen dem Klienten helfen, mit seinem Problem besser klar zu kommen. Es muss nicht zur vollständigen Lösung des Problems oder der Störung führen. Rogers beschreibt die Therapie auch als ein Entwicklungsprozess. Die Änderungen des Verhaltens stellen sich von selbst ein, wenn der Klient gelernt hat die Inkongruenz in seinem Selbst zu überwinden. Eine wichtige Sache ist die gleichwertige Beziehung zwischen Therapeut und Klient. Der Therapeut muss bereit sein sich in den Klienten einfühlen zu wollen, ein wirkliches Interesse muss vorhanden sein, dem Klienten zuzuhören.  Rogers spricht davon, dass der Therapeut den Wunsch haben sollte, den Klienten kennen zu lernen und nicht nur Hilfe geben zu wollen. Der Therapeut ist dem Klienten gegenüber nicht der Experte, der Lehrer, der Musterlösungen bietet, sondern offenbart sich dem Klienten ebenfalls als eine Person mit Gefühlen und Schwächen. Der Klient lernt sich so anzunehmen wie er ist, auch die schlechten Eigenschaften und Gefühle. Durch die Wertschätzung, die ihm der Therapeut entgegenbringt, lernt er sich selber wertzuschätzen.

Literaturangaben:

Hanko Bommert: Grundlagen der Gesprächspsychotherapie, 3. Auflage, 1977 Verlag Kohlhammer GmbH Stuttgart
Wolf-Rüdiger Minsel: Praxis der Gesprächspsychotherapie, 4. Auflage, 1979, Böhlhaus wissenschaftliche Bibliothek Reinheim
Carl R. Rogers: Die Kraft des Guten,1978, Kindler Verlag GmbH München
Carl R. Rogers:  Die nicht-direktive Beratung, 1972, Kindler Verlag GmbH München
Carl R. Rogers:  Therapeut und Klient – Grundlagen der Gesprächspsychotherapie,1977 Kindler Verlag GmbH München

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Köck Janina

Veröffentlicht von

Jahrgang 1983, Diplom Sozialpädagogin (FH), seit 1996 mit Reiki, seit 2001 Reikilehrerin. Tätig als Heilpraktiker in eigener Praxis Leben im Einklang in Köln. Schwerpunkte sind die klassische Homöopathie, Reiki Seminare, -Behandlungen, -Fortbildungen und -Supervision, Huna (hawaiianischen Schamanismus), Lebenskristall(R)-Einweihungen und psychologische Beratung insbesondere durch körperorientiertes Coaching. Seit 2001 Admin in der Reiki-Land Community, seit 2008 Buchrezensentin im Reiki-Magazin und seit 2010 Mitorganisatorin der Reiki-Convention, sowie Gründungsmitglied bei ProReiki e.V.

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Schöne Zusammenfassung. Ich hätte aber eine Korrektur:
    Korrektur: „Dem theoretischen Ansatz von Rogers liegt ein humanistisches Menschenbild zugrunde. Anders wie in der Psychoanalyse und den BEHAVIORISISCHEN (NICHT KOGITIVEN!) Theorien, wo unbewusste Triebe bzw. Reiz-Reaktions-Verhalten den Menschen bestimmen, geht die humanistische Psychologie von der Selbststeuerung des Individuums aus.“
    Die kognitiven Theorien stellen das DENKEN in den Vordergrund, nicht Reiz-Reaktions-Verhalten. Das fußt auf der klassischen Konditionierung, Pawlow.
    Herzliche Grüße
    Eva

  2. Noch ist es so, dass es in der guten Fachliteratur „personzentriert“ und NICHT „personenzentriert“ heißt. Dieser kleine Unterschied ist für manche nicht wichtig, daher findet sich immer mehr der Begriff: personenzentriert. Er ist aber in der Tradition von CRRogers nicht treffend. Weitere Infos auf den Seiten der GwG-ev.org

  3. Hi 🙂
    Ich finde die Zusammenfassung ist super gut verständlich verfasst. Sehr gut nachvollziehbar und prima zu lesen 😉

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