• Meditation und Geistestechniken wie Transzendentale Meditation, Kriya-Yoga oder Braintech.
    http://www.wege.org/meditation-und-geistestechniken/
  • Balance & Bewegung: Die Fünf "Tibeter", Wyda, Tensegrity oder Breuß-Massage.
    http://www.wege.org/balance-und-bewegung/
  • Energetische Heilweisen wie Reiki, Klassische Homöopathie, Bach-Blütentherapie, Heilmagnetismus, Anthroposophische Medizin oderTachyon-Energie.
    http://www.wege.org/energetische-heilweisen/
  • Hier finden sich Bereiche, die eindeutig Esoterik und Spiritualität zugeordnet werden können: Esoterische Erkenntnissysteme, Geheimgesellschaften, Reinkarnationstherapie oder Alchimie.
    http://www.wege.org/esoterik-und-spiritualitaet/
  • Wissenschaftliche Systeme wie Systemische Ansätze, Philosophie, Psychologie und Psychotherapie.
    http://www.wege.org/wissenschaftliche-systeme/
  • Verschiedene Wege gehen über Natur und Körper: Metamorphische Methode, Ernährung, Neurotransmitter, Schamanismus, Irisdiagnose oder Tantra und Sexualität.
    http://www.wege.org/natur-und-koerper/
  • Unsere Sinne. Auch mit Klängen und Farben kann man heilen. Beispiele sind Musik und Mantren sowie Aurasoma.
    http://www.wege.org/klaenge-und-farben/

Sexualität - Einleitung

Geschrieben von: Frank Doerr    Samstag, den 11. Mai 1996 um 09:28 Uhr

Aufgrund des dadurch möglichen Zugangs zu Energien

kann die Sexualität ein starker Motor der Weiterentwicklung sein, wie es vom östlichen Weg des Tantra genutzt wird. Viele Schulen im westlichen Raum werden von ehemaligen Schülern Oshos geleitet oder basieren auf dem Weg der taoistischen Liebeskunst, wie er von Mantak Chia gelehrt wird. Ein achtsamer Umgang mit den persönlichen Grenzen des Einzelnen sollte hier stets gewährleistet sein.

Um bei der Praxis nicht in eigene Fallen

zu tappen, muß mensch sich erst von hinderlichen Prägungen befreien. Gerade die Kirche und ihre Moraltheologie hat den westlichen Menschen argen Begrenzungen unterworfen. Hierbei hat sich zwar in den letzten Jahrzehnten einiges getan, doch ist z.B. die sogenannte 68er-Bewegung nur von einer Falle in die nächste geraten.

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Inspiriert vom Feminismus hat sich auch ein Bereich der Männerarbeit entwickelt, der zunehmend eigenständige Wege beschreitet. Reflexion und Bewusstwerdung von geschlechtsspezifischem Rollenverhalten können wesentlich Impulse auf dem Weg der Ganzwerdung liefern.

Quellen und Verweise

MEYER, Hermann: Die neue Sinnlichkeit, München 1987

 
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