• Meditation und Geistestechniken wie Transzendentale Meditation, Kriya-Yoga oder Braintech.
    http://www.wege.org/meditation-und-geistestechniken/
  • Balance & Bewegung: Die Fünf "Tibeter", Wyda, Tensegrity oder Breuß-Massage.
    http://www.wege.org/balance-und-bewegung/
  • Energetische Heilweisen wie Reiki, Klassische Homöopathie, Bach-Blütentherapie, Heilmagnetismus, Anthroposophische Medizin oderTachyon-Energie.
    http://www.wege.org/energetische-heilweisen/
  • Hier finden sich Bereiche, die eindeutig Esoterik und Spiritualität zugeordnet werden können: Esoterische Erkenntnissysteme, Geheimgesellschaften, Reinkarnationstherapie oder Alchimie.
    http://www.wege.org/esoterik-und-spiritualitaet/
  • Wissenschaftliche Systeme wie Systemische Ansätze, Philosophie, Psychologie und Psychotherapie.
    http://www.wege.org/wissenschaftliche-systeme/
  • Verschiedene Wege gehen über Natur und Körper: Metamorphische Methode, Ernährung, Neurotransmitter, Schamanismus, Irisdiagnose oder Tantra und Sexualität.
    http://www.wege.org/natur-und-koerper/
  • Unsere Sinne. Auch mit Klängen und Farben kann man heilen. Beispiele sind Musik und Mantren sowie Aurasoma.
    http://www.wege.org/klaenge-und-farben/

Ernährung

Geschrieben von: Frank Doerr    Samstag, den 11. Mai 1996 um 08:59 Uhr

"Man ist, was man ißt."

Dieser Satz ist sehr stimmig. Bei vielen Gesundheits- und Heilungssystemen wird der Ernährung große Bedeutung zugemessen. Übereinstimmend lassen sich folgende Leitlinien formulieren (vgl. BRUCKER)

  • Möglichst wenig bzw. gar kein Fleisch (am ehesten noch Fisch)
  • Möglichst keine raffinerierten "Lebensmittel" (also: kein Industriezucker, keine raffinerierten (sogenannte 100% reinen) Pflanzenöle und Pflanzenfette)
  • möglichst kein Auszugsmehl, statt dessen naturbelassene Nahrung, also vor allem Getreide, Obst und frisches Gemüse (im Zeitalter der Gentechnologie wird auch dies immer schwerer)
  • Neben der besseren Auswahl und Zubereitung der Nahrung ist auch der Vorgang der Nahrungsaufnahme wichtig. Dies bedeutet: gründliches Kauen und kleinere Bissen, friedvolle Atmosphäre beim Essen und Beendigung der Nahrungsaufnahme bevor man absolut gesättigt ist (vgl. SCHWARZ/SCHWEPPE/PFAU, 50f).

Fasten

Ein Zeit lang ohne feste Nahrung auszukommen, nennt man Fasten. Unser Darm wird durch diese Methode entschlackt und gereinigt. Regelmäßiges Fasten soll helfen, das Wohlbefinden dauerhaft zu steigern.

Quellen und Verweise

BRUCKER, M.O.: Unsere Nahrung, unser Schicksal, Lahnstein 1991

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