• Meditation und Geistestechniken wie Transzendentale Meditation, Kriya-Yoga oder Braintech.
    http://www.wege.org/meditation-und-geistestechniken/
  • Balance & Bewegung: Die Fünf "Tibeter", Wyda, Tensegrity oder Breuß-Massage.
    http://www.wege.org/balance-und-bewegung/
  • Energetische Heilweisen wie Reiki, Klassische Homöopathie, Bach-Blütentherapie, Heilmagnetismus, Anthroposophische Medizin oderTachyon-Energie.
    http://www.wege.org/energetische-heilweisen/
  • Hier finden sich Bereiche, die eindeutig Esoterik und Spiritualität zugeordnet werden können: Esoterische Erkenntnissysteme, Geheimgesellschaften, Reinkarnationstherapie oder Alchimie.
    http://www.wege.org/esoterik-und-spiritualitaet/
  • Wissenschaftliche Systeme wie Systemische Ansätze, Philosophie, Psychologie und Psychotherapie.
    http://www.wege.org/wissenschaftliche-systeme/
  • Verschiedene Wege gehen über Natur und Körper: Metamorphische Methode, Ernährung, Neurotransmitter, Schamanismus, Irisdiagnose oder Tantra und Sexualität.
    http://www.wege.org/natur-und-koerper/
  • Unsere Sinne. Auch mit Klängen und Farben kann man heilen. Beispiele sind Musik und Mantren sowie Aurasoma.
    http://www.wege.org/klaenge-und-farben/

Einleitung - Wissenschaftliche Systeme

Geschrieben von: Frank Doerr    Samstag, den 11. Mai 1996 um 09:58 Uhr

Ein Weg, sich selbst zu erkennen

und zu verändern, besteht in der Beschäftigung mit psychologischen Modellen. Schließlich bestimmt das eigene Denken Wahrnehmung und Handeln (und umgekehrt). Ein relativ umfassendes System ist das "Schaltkreis-Modell" des - allerdings zuweilen etwas technikgläubigen - Timothy Leary. Abgelöst wurde es in jüngerer Zeit vom integralen Ansatz Ken Wilbers.

Den geistigen Horizont erweitern

kann auch die Beschäftigung mit neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen. Diese verändern unser Verständnis und unsere Sicht der Welt und damit längerfristig auch unsere Welt. Wegweisend in diesem Jahrhundert sind die Auswirkungen der modernen Physik mit ihren Erkenntnissen aus Relativitätstheorie, Quantenphysik und Chaosforschung, die wegführen von der rein mechanistischen Ausfassung und Behandlung der Welt.

Und nie vergessen:

Psychologische Modelle und andere wissenschaftliche Vorstellungen sind Orientierungshilfen, Landkarten. Und es ist ratsam, die Landkarte niemals mit dem eigentlichen Terrain, der Wirklichkeit nämlich, verwechseln.

Quellen und Verweise

BRIGGS, John / PEAT, F. David: Die Entdeckung des Chaos, München 1990
GLEICK, James: Chaos - die Ordnung des Universums, München 1990
WOLF, Fred A.: Der Quantensprung ist keine Hexerei, Frankfurt 1989

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