• Meditation und Geistestechniken wie Transzendentale Meditation, Kriya-Yoga oder Braintech.
    http://www.wege.org/meditation-und-geistestechniken/
  • Balance & Bewegung: Die Fünf "Tibeter", Wyda, Tensegrity oder Breuß-Massage.
    http://www.wege.org/balance-und-bewegung/
  • Energetische Heilweisen wie Reiki, Klassische Homöopathie, Bach-Blütentherapie, Heilmagnetismus, Anthroposophische Medizin oderTachyon-Energie.
    http://www.wege.org/energetische-heilweisen/
  • Hier finden sich Bereiche, die eindeutig Esoterik und Spiritualität zugeordnet werden können: Esoterische Erkenntnissysteme, Geheimgesellschaften, Reinkarnationstherapie oder Alchimie.
    http://www.wege.org/esoterik-und-spiritualitaet/
  • Wissenschaftliche Systeme wie Systemische Ansätze, Philosophie, Psychologie und Psychotherapie.
    http://www.wege.org/wissenschaftliche-systeme/
  • Verschiedene Wege gehen über Natur und Körper: Metamorphische Methode, Ernährung, Neurotransmitter, Schamanismus, Irisdiagnose oder Tantra und Sexualität.
    http://www.wege.org/natur-und-koerper/
  • Unsere Sinne. Auch mit Klängen und Farben kann man heilen. Beispiele sind Musik und Mantren sowie Aurasoma.
    http://www.wege.org/klaenge-und-farben/

Einleitung - Balance und Bewegung

Geschrieben von: Frank Doerr    Samstag, den 11. Mai 1996 um 08:30 Uhr

Das bekannteste unter diesen Systemen

ist der Hatha-Yoga. Er besteht aus Bewegungsfolgen bzw. Positionen, die Asanas genannt werden und direkt dem Körper zugute kommen. Der Pfad des Yoga beinhaltet auch andere Stufen, deren Ziel beispielsweise die Entfaltung des Emotionalkörpers oder die Beherrschung des Mentalkörpers darstellt (vgl. KULVINSKAS, 145), wobei letzteres alle Stufen der Meditation umfaßt.

Bekannter wird in letzter Zeit

Kum Nye, ein System aus Tibet, das Yoga, Massagetechniken und Meditation integriert und durch extrem verlangsamte Bewegungsabläufe fasziniert. Bei uns anerkannt sind chinesische Systeme wie Chi Gong und Tai Chi Chuan, die auf eine Harmonisierung von Körper und Geist des Übenden zielen. Tai Chi Chuan ist ein chinesischer Wu Shu -Stil (neben ca. 300 anderen bekannten, gemeinhin als Kung Fu bezeichneten Stilen). Deren Praxis kann sich ebenfalls auf die Person des Übenden positiv auswirken. Zu bevorzugen sind dabei Stile, die ein Ki-Training beinhalten. Neben verschiedenen chinesischen Stilen wäre hier Aikido zu nennen, sofern es angemessen gelehrt und vermittelt wird, was in manchen Sportvereinen nicht der Fall ist. Unter diesem Aspekt ist von reinem Kampfsport wie Kickboxen oder Mischformen wie Ju-Jutsu eher abzuraten.

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